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Frühstücksgäste

mandl und kobinger

Dr. Alexandra Mandl und Dr. Gerhard Kobinger

„Wir Apotheker waren bei Corona die erste Anlaufstelle in vielen Gesundheitsfragen!“

6.000 verschiedene Arzneimittel in unterschiedlichen Packungsgrößen hat eine durchschnittliche Apotheke für ihre Kunden vorrätig. 204 öffentliche Apotheken gibt es in der Steiermark, weitere 50 Ansuchen für eine Neueröffnung laufen. Vertreten werden die steirischen Apotheker durch Kammerpräsident Dr. Gerhard Kobinger und Vizepräsidentin Dr. Alexandra Mandl.

Mit großen Herausforderungen hatten die steirischen Apotheker gerade zu Beginn der Corona-Krise zu kämpfen: Einerseits gab es an vielen Standorten einen wahren Ansturm besorgter Kunden, andererseits war es fast unmöglich, bestimmte Produkte aufzutreiben. Alexandra Mandl, Vizepräsidentin der Steirischen Apothekerkammer erinnert sich: „Es gab weder Schutzmasken, noch Mittel zur Handdesinfektion - alles war schnell ausverkauft. In jeder Apotheke war ein Mitarbeiter den ganzen Tag lang nur damit beschäftigt, das Benötigte irgendwo zu organisieren, und ein zweiter damit, im Hintergrund Handdesinfektionsmittel zu mischen.“

Es seien bald weder Alkohol noch Glycerin und nicht einmal mehr Behälter verfügbar gewesen. „Zum Schluss haben wir schon bei irgendwelchen Branntweinfirmen um Alkohol angefragt. Da mussten wir dann beim Finanzministerium recherchieren, ob deren Erzeugnisse wie medizinischer Alkohol steuerfrei sind, wenn wir es zur Desinfektion benutzen“, erzählt Mandl. Die Klärung habe wochenlang gedauert.

„Obwohl es anfangs geheißen hat, wir brauchen keine Masken, habe ich versucht, 20 Stück der besseren FFP2-Masken für mein Team zu bekommen“, berichtet Gerhard Kobinger, Präsident der steirischen Apotheker. Schließlich sei ihm das über eine Kollegin gelungen, die die Masken in Deutschland aufgetrieben hatte. „15 Euro pro Stück habe ich im Einkauf bezahlt, normalerweise kosten diese unter Freunden 3 Euro“, schildert Kobinger.

Ein zweites Problemfeld im Zuge von Covid-19 war und ist das elektronische Rezept, also die Übermittlung von Rezepten vom Arzt per Mail oder Fax. „Wir mussten unsere Apotheken-interne EDV umstellen. Datenschutzrechtlich war die Situation bedenklich und es gab ein unheimliches Wirrwarr“, sagt der Apothekerkammer-Präsident. „Manche Ärzte haben uns ein Rezept mehrmals übermittelt.“ Prinzipiell, ist Kobinger überzeugt, werde es mittelfristig ein elektronisches Rezept geben, „aber das wird dann professionell auf die EDV aufgesetzt sein“.

Die Apotheken waren in der Zeit der Pandemie eindeutig die erste Anlaufstelle für Beratung und Information. Eine Umfrage habe ergeben, dass 78 Prozent der Österreicher gute bis sehr gute Erfahrungen damit gemacht haben. 17 Prozent gaben an, keine Erfahrungen gemacht zu haben, weil sie in keiner Apotheke waren. In den Arztordinationen sprechen 26 Prozent von guten und sehr guten Erfahrungen, 66 Prozent waren in Coronazeiten aber überhaupt nicht beim Arzt.

Dass die Apotheken durch Corona mehr Umsätze gemacht haben, lassen Kobinger und Mandl nicht generell gelten. „Sicher hat es an manchen Standorten einen Andrang gegeben. An anderen, etwa in den gesperrten Einkaufszentren oder in den stillgelegten Tourismusgebieten, ist es für uns zu Umsatzeinbrüchen um bis zu zwei Drittel gekommen.“
Abseits von Corona stehen die Apotheker vor mehreren Herausforderungen. Da ist zum Beispiel die stetig wachsende Konkurrenz durch Online-Versender. „Sie naschen uns die Deckungsbeiträge weg“, kritisiert Kobinger. Und Mandl ergänzt: „Es kommt vor, dass man online rezeptpflichtige Arzneimittel bestellen kann, obwohl das in Österreich im konkreten Fall gar nicht erlaubt ist. Gerade bei dubiosen Anbietern ist die Gefahr groß, dass es sich um gefälschte Medikamente handelt.“

Sorgen bereiten der Apothekerkammer auch die sinkenden Spannen auf verschriebene Medikamente. „Wir bekommen 14,5 Prozent vom Verkaufspreis, aber dieses Geschäft macht drei Viertel unseres Umsatzes aus. In Wahrheit können wir mit dem Gewinn daraus gerade die Personalkosten decken. Geschäftsmiete, Energiekosten, EDV und unser persönliches Einkommen müssen wir mit andren Produkten verdienen“, erklärt Kobinger. Gleichzeitig müsse man die Medikamente vorfinanzieren; blieben Arzneien übrig, können die Apotheken sie nur mit Abschlägen und mit viel Bürokratie wieder an den Hersteller zurückgeben.

Zusätzlich, so Mandl, koste die Verpflichtung, auch nachts und am Sonntag zur Verfügung zu stehen, viel Geld. Kobinger erzählt aus der Praxis: „In Graz geht sich das einigermaßen aus, da kommen am Sonntag 100 oder mehr Patienten. Aber es gibt Orte, da wurde der Nachtdienst ab 20 Uhr in mehr als zehn Jahren ganze sechs Mal in Anspruch genommen!“

Einen Trend sehen Kobinger und Mandl in der personalisierten Medizin. „Jeder hat seine persönliche Genetik“, schildert die Vizepräsidentin. „Das führt zu verschiedenen Reaktionen auf Arzneien. Wo der eine mit der halben empfohlenen Dosis auskommt, braucht der andere die dreifache Wirkstoffmenge.“ Die Apotheken bieten daher die Vermittlung eines Gentests an. Ein Mundhöhlen- abstrich wird an ein Institut geschickt, das dann die genetischen Marker untersucht, die über die Empfänglichkeit für Wirkstoffe Aufschluss geben. Derzeit muss man die 300 bis 500 Euro, die die Analyse kostet, aus eigener Tasche bezahlen. „Die Krankenkassen wären gut beraten, diese Kosten zu übernehmen“, ist Mandl sicher. „Unterm Strich könnten sie nämlich mit personalisierten Medikamentengaben viel Geld sparen. Extrem wird es in der Chemotherapie bei Krebs. Da kann eine Dosis schon einmal ein paar tausend Euro kosten, und nach ein paar Tagen stellt sich dann heraus, dass dieses spezielle Mittel bei diesem Patienten genetisch bedingt gar nicht wirkt.“

Sowohl Gerhard Kobinger wie auch Mandl haben selbstverständlich Pharmazie studiert. Kobinger betreibt seine Apotheke in Graz-Jakomini, Alexandra Mandl ist angestellte Pharmazeutin, ebenfalls in einer Apotheke in der Landeshauptstadt.

Privat treibt Alexandra Mandl gerne Sport. „Ich fahre mit dem Rad quer durch Graz zur Arbeit, wenn es das Wetter zulässt. Ansonsten gehe ich gerne Schwimmen, fahre Schi und paddle am Neusiedlersee. In ihrem Kleiderkasten dürfen Jeans und Sneakers nicht fehlen. Auf die Frage, was für sie inakzeptabel wäre, lacht Mandl: „Wenn mein Mann rauchen würde.“

Gerhard Kobinger hat seine Apotheke in Graz 1993 übernommen. „In die Kammer bin ich eher hineingeschlittert“, schmunzelt der Präsident, der den steirischen Apothekern seit 2002 vorsteht. Privat betreibt Kobinger „Sport in Maßen, Golf, Tennis, Schifahren, am liebsten mit meinen zwei erwachsenen Söhnen“. Nicht missen möchte er „das Leben mit Familie und Freunden, sowie Genüsse wie ein gutes Essen mit einem Glaserl Wein“. Seine große Liebe gehört der Chormusik, auch wenn er dafür momentan keine Zeit hat. „In der Pension vielleicht wieder“, hofft der Präsident. Kobinger war lange Obmann eines Chors. Sein größtes Projekt: die Aufführung des Requiems von Berlioz. „200 Sänger und 150 Musiker waren wir damals in der Messehalle, eineinhalb Jahre lang habe ich das Konzert vorbereitet. Die Musik ging jedem durch Mark und Bein“, erinnert sich Kobinger, der beim Erzählen heute noch feuchte Augen bekommt.

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