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Porträt

wlasak motorrad heute

Helmut Wlasak

Sicher am Motorrad: Doc Heli

Der Grazer Richter Helmut Wlasak ist Träger des Bikebazillus. Als er 1969/70 in Deutschland und der Schweiz erstmals schwere japanische Motorräder sah, wurde er infiziert, nunmehr seit 1976 mit beinahe einer halben Million Kilometer auf dem Zweirad unterwegs, trägt er Poloshirts, Hemden und Leiberln mit dem Aufdruck „No drugs except bikes“, parkt beinahe 1000 an zweirädrigen PS in seiner Garage und brennt für seine Leidenschaft wie kaum ein Zweiter. Er war mit Motorradsportgrößen am Ring, fährt Touren mit schnell mal 6000 bis 8000 Kilometer in zehn Tagen und kennt die Motorradparadiese in Italien, Frankreich, Spanien und Portugal wie seine Lederjackentasche. Ob mit Supersportmaschine, Naked- oder Tourenbike, Young- oder Oldtimer unterwegs, er hinterlässt immer eine saubere Linie, wenn es gilt, sportlich, dynamisch, zügig und vorallem sicher durch die Kurven zu wedeln.
 
„Man braucht sehr viel Gefühl und Praxis, um ein Motorrad nahe an seinem Limit bewegen zu können. Wesentlich für mich ist, dass ich mir selbst beim Fahren noch nie weh getan habe. Außerdem konnte ich bisher in allen gefährlichen Momenten richtig und effektiv reagieren. Das rettete mir 2003 auch das Leben. Da übernahm mich ein Autofahrer frontal, weil er Zigarette rauchend mit Mobiltelephon und Radio mehr beschäftigt war, als mit dem Schauen. Schwerverletzt habe ich überlebt, weil ich richtig am Motorrad gesessen bin und alles automatisch unternommen habe; meine Erfahrung, gute Ausrüstung, eine Portion Glück und der mitfliegende Schutzengel waren jene Umstände, denen ich es verdanke, nach einem sechsmonatigen Krankenstand mit schwersten Verletzungen und Rollstuhl wieder einigermaßen gesund zu sein. Der Gegner war damals ein Rauchfangkehrer, ob er mir jetzt wirklich Glück gebracht hat, darf ich bezweifeln.“
 
Was ist das Wesentliche, so eine lange Zeit auf der Straße und Rennstrecke „überlebt“ zu haben, wollen wir gerne von „Doc Heli“ wissen. Die jeweiligen Schreckensbilanzen sorgen jedes Jahr für Schlagzeilen.
 
„Die vier Punkte habe ich schon erwähnt. Zu präzisieren wären diese damit: üben, üben und nochmals üben. Die meisten Motorradfahrer glauben, sie wären super und sicher unterwegs. Ein Irrtum. In Wirklichkeit fahren MotorradfahrerInnen viel zu wenig pro Saison. Fahren sie einmal hinterher und beobachten sie  Kurvenlinie und mögliche Blickführung, gelegentlich wird es einem da schon schlecht. Stimmen dann Lenktechnik und Bewegungsablauf noch dazu auch nicht, ist die Katastrophe quasi schon vorprogrammiert. Mich wundert es eigentlich, dass nicht mehr passiert. Gerade auch der typisch männliche und somit sportliche Aspekt trägt gelegentlich dazu bei, dass es nicht gut ausgehen kann. Selbstüberschätzung, mangelndes Können und eingeschränkte Erfahrung sind Hauptursachen für Unfälle oder Fahrfehler. Und dabei rede ich noch gar von zu hoher Geschwindigkeit oder all den Wahnsinnigen, die sonst im Straßenverkehr als Gegner des Zweiradfahrers unterwegs sind. Der Satz ,Motorradfahrer töten nicht, sondern werden getötet’ hat Berechtigung. Der Autofahrer, der auch selbst ,Mopedfahrer’ ist, kann Zweiradfahrer nicht nur wesentlich besser einschätzen, er weiß auch, wie schnell ein Motorradfahrer/eine Motorradfahrerin da sein kann. Und das hat schon wieder nichts mit einer Geschwindigkeitsüberschreitung oder nicht angepasster Fahrgeschwindigkeit zu tun!“, betont Wlasak, der sich über die oftmals unseriösen Diffamierungen der ZweiradfahrerInnen ärgert. In einem Leserbrief einer Tageszeitung wurden die Motorradfahrer wegen des „Kurvenschneidens“ beinahe generell als Vollidioten hingestellt.  „Der Verfasser dieser Zeilen hat keine Ahnung vom Kurvenfahren eines Zweirades. Beim Mopedfahren geht es in erster Linie um die Kurven. Auf einer Geraden kann jeder das Gas aufziehen, Kurven sind die Essenz, das Salz in der Suppe!  Daher werden diese auch nicht „geschnitten“, was in Wirklichkeit Abkürzung bedeuten kann. Beim Rennfahren am Ring wird die kürzeste Linie gewählt, aber nicht einmal da immer. Kurven werden „hinterschnitten“, somit so weit wie möglich von Außen angefahren.
 
Die meisten Motorradfahrer gehen von der falschen Annahme aus, in die Kurve früh einlenken zu müssen, meist wird daher schon sehr früh beim Einfahren in die Kurve in die Kurveninnenseite gelenkt oder auf diese zugezielt. Dies ist aber absolut unrichtig und auch gefährlich, vorallem im Straßenverkehr, weil man den weiteren Verlauf der Straße bzw der Fahrbahn und auch einen möglichen Gegenverkehr oder sonstige Hindernisse viel zu spät erkennen kann. Es ist daher besonders wichtig und im Falle des Falles sogar lebensnotwendig, im Vergleich zur direkten Linie verhältnismäßig lange ,außen’ zu bleiben und erst relativ spät am Kurveninnenrand anzukommen.“
 
Was jetzt folgt, dauert kurzweilige Minuten. Man hört mit offenem Mund zu und staunt über die Ausführungen des „Hofrat“ über den negativen Lenkimpuls, Kammscher Kreis und Co. Jetzt ist er in seinem Element und referiert wie in seinen hunderten Vorträgen. In der Szene gelegentlich schon als „Motor-Rat“ angesprochen, ist er als „Doc Heli“ sowieso ein Begriff. Nunmehr hier und jetzt dies alles niederzuschreiben, würde eine Sondernummer des Journals bedingen.
 
„Was wäre sonst noch unbedingt zu erwähnen?“, wollen wir wissen.
„Ausrüstung, Respekt vor dem Zweirad und immer mit der sprichwörtlichen Blödheit der anderen Verkehrsteilnehmer rechnen“, kommt es wie aus der Pistole geschossen.  „Die eigene Sicherheit sollte einem schon etwas wert sein!“. Einige Lederkombis, Helme und Stiefelpaare gehören somit selbstverständlich zum Sortiment. Auch entsprechende Schlechtwetterausrüstung und Tourenanzüge, die abgeschliffenen Sturzpads dokumentieren, dass der Kurvenbodenkontakt ein oftmaliger ist. „Eigentlich gibt es gar kein Schlechtwetter, eine Tagestour im Regen wie zB in der Toskana mit hunderten Kurven bei Nässe, zeigt dir, ob du die Sprache deines Vorderrades und des Motorrades selbst  verstehst, es spricht mit dir und teilt dir alles mit. Man sollte es halt nur verstehen können“, lächelt Wlasak. „Elektronische Fahrhilfen wie Schlupfkontrolle, Kurven-ABS usw. sind schön und gut, tragen zur Sicherheit bei, verwässern aber das Natürliche an der Fortbewegung. Die physikalischen Grenzen werden dadurch verschoben, aber nicht aufgehoben. Zum Spaßhaben auf öffentlichen Straßen reichen in Wirklichkeit schon 50 PS, wenn man sie richtig bewegen kann.“
 
Gerade auch die Freude, die Emotion und der damit verbundene Spaß seien beim Motorradfahren Wesentliches, ist sich Wlasak sicher, vergleichbar mit dem Skifahren. „Wenn du wedeln kannst, befährst du den Hang dann auch nicht im Schneepflug.“ Wesentlich sei aber, dass der Zweiradler  über der Emotion noch die Vernunft einigermaßen parat hat, das Hirn sollte somit immer in der Lage sein, die rechte Hand („Gas ist rechts“) einzubremsen, wenngleich die Versuchung groß sein und schon auch einmal ein regelrechter Flow auftreten kann. „Wenn man 90, 100 Kilometer im ständigen Kurven-      rhythmus im Pulk von sechs Sportmaschinen durch menschenleere Landschaften, noch dazu ohne Straßenverkehr und Verkehrszeichen, donnert, dabei jede der hunderten Kurven infolge richtiger Fahr- und Lenktechnik perfekt genommen wird und auch das Tempo 100%ig passt, sind Schreie unter dem Helm nachvollziehbar und verständlich. Du musst nur aufpassen, dass dich dein eigenes Gehirn da nicht in einen Sog oder Flow reintreibt, weil die Glückshormone verrückt spielen.“ Der Suchtgiftrichter wird wissen, wovon er spricht.
 
Wir wollen die besten Aktionen des Bikers wissen. „Beinahe 250000 km in 15 Jahren als Guide im Club und hinter mir hat es nie einen zerrissen“. Die Auszeichnung zum „Guide des Jahrzehntes“ folgte auf dem Reifen/Fuße. „Ein Carabinieri hat mir auf meine Äußerung hin versichert, dass die Einheimischen hier sicherlich nicht schneller unterwegs wären als wir, gratulierte zum japanischen Superbike und meinte noch, dass der Kurvenausgang optimal gefahren worden sei. Dann schickte er mich und meine drei Kumpels weiter.  
„Ein Hagelintermezzo kurz vor Siena, das nach 300 Meter Fahrstrecke und einer starken Rechtskurve so abrupt aus war, wie es begonnen hatte. Der überholte Holländer, der stehenblieb, verbrachte Minuten im Hagelsturm.“ „Bei sehr zügigem Tempo auf der portugiesischen Autobahn den gesamten Inhalt des getragenen Rucksackes durch aufgehenden Reißverschluss auf fünf Kilometer Strecke verteilt. Alles (Geldtasche, Reisepass, Flugtickets, Kreditkarten, Photoapparat und Regenausrüstung) vollständig und unbeschädigt wiedergefunden!!!!!“ „Nach einer uneinsehbaren Fahrbahnkuppe in den schottischen Highlands hunderte Schafe auf und neben der Fahrbahn. Ohne vorige Ankündigung durch Straßenverkehrstafel. Da zeigt sich dann, ob man eigenverantwortlich unterwegs ist!“
 
Das größte Lob? „Dass es doch viele gibt, die behaupten, sie hätten das Motorradfahren auf der Straße erst durch mich richtig erlernt.“ Und: „Die gestreckten Daumen der spanischen Racer, die meiner Truppe in den Pyrenäen nach Befahren einer rund 40 Kilometer langen Schlucht keinen Meter entkommen konnten.“ Oder ein Kumpel, der nach einer Woche Portugal meinte: „Ich hab´ die Tour mit ihm überlebt!“ Oder: „Ich seh bei ihm nie ein Bremslicht!“
 
Das Skurrilste? „Ich führe fünf Kumpels langsam durch die auf der Fahrbahn ins Tal ziehende Kuhherde, wir umfahren besonders vorsichtig die schweizerischen Rindviecher, eine ausgesprochen starke Kuh reibt sich plötzlich kurz am Kumpel, der das Gleichgewicht dennoch halten kann, hebt den Schweif und verpflastert ihn und das Motorrad mit einigen heftigen Spritzern ökologischen Düngers.“
 
Die längste Strecke? „Es geht nicht nur um Kilometer. In der Toskana zählte ich einmal auf ca. zehn Kilometer Fahrtstrecke 168 Kurven, ein Traum. Auf Hawaii bin ich die angeblich kurvenreichste Straße der Welt befahren, Andalusien und Zentralportugal sind immer eine Reise wert. Die längste Tagestouren waren schon Fahrten mit 980, 1170 und 1430 Kilometer, wobei nur bei der Letztgenannten mehr Autobahn- als Landstraßenkilometer dabei waren. Wenn man voll konzentriert und motiviert ist, geht das. Der Weg ist das Ziel. Natürlich benötigt man gelegentlich auch einmal einen Autobahntag mit 700, 800, 900 km am Stück, das gibt’s aber bei mir nur dann, wenn es unbedingt notwendig ist oder man weiterkommen muss.“
 
Das Ärgerlichste? „Wenn die Kurve zu oder viel zu langsam genommen wurde. Das Kurventempo muss stimmen, damit die weitere Linie und der Rhythmus passen. Sonst wird das nichts. Wenn das Tempo passt, passt auch die Konzentration. Manche glauben, wenn man langsam unterwegs ist, müsste man sich nicht so konzentrieren. Aber genau dann geschehen Fehler. Und noch was: Nicht schrecken!! Denn dies kann Panik verursachen und man macht dann etwas, was man genau nicht tun sollte:  bremsen. Und damit verändert man die gesamte Fahrdynamik seines Zweirades. Man blickt auch nicht das Hindernis an, man schaut dort hin, wo man hinfahren will, also zB in die Lücke.“
Und sonst: „Es gibt viel zu wenig Parkplätze für Zweiräder in unserer Innenstadt, sowohl für Räder als auch für Mopeds.“
 
Ein paar Sätze zum Abschluss?! „Fahrer und Fahrzeug müssen top in Form sein. Die entsprechende Ausrüstung gehört dazu.
Wiedereinsteiger sollten daran denken, wie weit sich die Technik entwickelt hat. Es ist zwar ein Unterschied, ob man mit 60 oder 200 PS unterwegs ist, das Motorrad war und ist in Wirklichkeit  dennoch eine Waffe, von Null auf 200 kmh sind heutzutage in sieben Sekunden !!!!!!  machbar. Gewisse Autofahrer benötigen so lange, um  Tempo 30 zu erreichen. Tempo ist aber sicher nicht alles, es geht um den Genuss, die unmittelbare Wahrnehmung von Wind und Wetter, Luft und Geruch der Umwelt, durch die man sich bewegt. Vorsicht und Rücksicht anderen gegenüber, verbunden mit dem Wunsch, dafür zu leben, um sich bei Ausübung dieses Hobbys zu perfektionieren, um bei jedem zurückgelegten Meter Freude und Spaß zu erfahren. Vielleicht ist dies die Freiheit, die so viele meinen…… Keep on rolling! Oder wie ein Motorradhersteller seit den Siebzigern als Slogan verwendet: Let the good times roll! In diesem Sinne – verträume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum!“
Wir danken fürs Gespräch.
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